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Hessisches Statistisches Landesamt

Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens: Nationaler Bildungsbericht veröffentlicht

Der nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2026“ liefert in seiner elften Ausgabe datenbasierte Analysen und zeigt Trends und Problemlagen sowie Herausforderungen des deutschen Bildungssystems auf. Das Hessische Statistische Landesamt ist Mitglied der Gruppe der Autorinnen und Autoren, die den Bericht erstellt.

Der nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2026“ ist erschienen. Als zentrale Bestandsaufnahme des Bildungswesens analysiert er langfristige Entwicklungen und macht Herausforderungen sichtbar. Das Hessische Statistische Landesamt (HSL) wirkte stellvertretend für die Statistischen Landesämter Deutschlands in der Gruppe der Autorinnen und Autoren mit.

Das Schwerpunktthema der Ausgabe 2026 war „Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft“. Eine zentrale Aufgabe des HSL war es, in Kapitel A mit den Bereichen Demografie, Wirtschaft, Erwerbstätigkeit sowie Familien- und Lebensformen grundlegende Rahmenbedingungen von Bildung zu betrachten. Weitere Kapitel des nationalen Bildungsberichts befassen sich mit den Bildungsbereichen frühe Bildung, Schule, berufliche Ausbildung, Hochschule, Weiterbildung sowie mit Bildungsverläufen. 

In den nationalen Bildungsbericht fließen zahlreiche Daten aus der amtlichen Statistik ein. Dank der verlässlichen Zahlen der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder erhalten Leserinnen und Leser einen umfassenden Überblick über die Lage und Entwicklung aller Bildungsbereiche Deutschlands.

Den nationalen Bildungsbericht finden Sie unter www.bildungsbericht.deÖffnet sich in einem neuen Fenster.

Hinweise:

Der nationale Bildungsbericht wird alle zwei Jahre auf Basis von amtlichen Statistiken sowie sozialwissenschaftlichen Daten und Studien erstellt. Der Bericht erscheint 2026 zum elften Mal und blickt damit auf 20 Jahre Bildungsberichterstattung zurück. Federführend ist das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation.

Der nationale Bildungsbericht wird von einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erstellt, die folgende Einrichtungen vertreten: Das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (Federführung), das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE), das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität sowie die Statistischen Ämter des Bundes (StBA) und der Länder (vertreten durch das Hessische Statistische Landesamt). 

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) fördern die Erarbeitung des Berichts.  

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