Integrierte Ausbildungsbericht-erstattung (iABE)

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Integrierte Ausbildungsberichterstattung
Integrierte Ausbildungsberichterstattung

Welchen weiteren Bildungsweg schlagen Jugendliche nach Verlassen des Sekundarbereichs I allgemeinbildender Schulen ein? Möchten sie eine Ausbildung machen, die (Fach-)Hochschulreife erwerben oder benötigen sie Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf? Die iABE erfasst alle Qualifizierungswege, in die Jugendliche im Anschluss an die Sekundarstufe I übergehen können, unabhängig davon, wo die Ausbildung erfolgt. Damit werden beispielsweise die Auswertungsmöglichkeiten gegenüber der Schulstatistik erweitert, die lediglich Bildungsgänge, die an beruflichen und allgemeinbildenden Schulen durchgeführt werden, ausweist.
Bei der iABE handelt es sich um eine kompakte, systematische Gesamtschau der relevanten Ausbildungs- und Qualifizierungsangebote, in die Jugendliche nach Verlassen der Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Schulen übergehen können. Diese Bildungswege werden anhand des vorrangigen Bildungsziels sogenannten Zielbereichen zugeordnet. Die Angaben zu den Bildungsgängen werden aus bereits vorhandenen Statistiken gewonnen und in der iABE zusammengeführt.
Die Hauptdatenquelle der iABE ist die amtliche Schulstatistik. Daneben fließen Daten aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit, der Hochschulstatistik und der Personalstandstatistik ein. Bis zum Schuljahr 2011/12 wurden Eckdaten für die Schulen des Gesundheitswesens aus diversen Statistiken bezogen und teilweise geschätzt. Ab dem Schuljahr 2012/13 gibt es in Hessen eine Datenerhebung zu den Schulen des Gesundheitswesens, die vom HSL durchgeführt wird.