Bevölkerungsstand (Landes- sowie Regionaldaten)

Bevölkerungsentwicklung in Hessen 1986 bis 2016
Bevölkerungsentwicklung in Hessen 1986 bis 2016

Das Liniendiagramm zeigt die Entwicklung der hessischen Bevölkerung im Zeitraum von 1985 bis 2016. Ursächlich für den sprunghaften Anstieg der Bevölkerungszahl ab 1987 war die hohe Nettozuwanderung aus den Staaten des ehemaligen Ostblocks, ethnische Konflikte auf dem Balkan sowie die Nettozuwanderung im Zuge der Wiedervereinigung. Im Jahr 1995 wurde erstmals die 6 Millionen-Grenze überschritten. In den Folgejahren bis 2004 nahm die die Bevölkerung nur noch geringfügig bis auf 6,098 Millionen zu. In den Jahren 2005 bis 2009 sank die Bevölkerungszahl auf 6,062 Mill.. Der starke Einbruch auf 5,994 Millionen Einwohner im Jahr 2011 ist dem Zensus vom 5. Mai 2011 geschuldet, der Basis der Bevölkerungsfortschreibung ab 2011 ist. Der erneute Bevölkerungsanstieg bis auf 6,213 Millionen im Jahr 2016 ist auf die hohe Nettozuwanderung aus den östlichen EU-Mitgliedsländern und die Asylsuchenden zurückzuführen.

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Durchschnittsalter in Hessen 1970 bis 2016

Das Liniendiagramm zeigt die Entwicklung des Durchschnittsalters der hessischen Bevölkerung von 1970 bis 2016. Im dargestellten Zeitraum von 46 Jahren stieg das Durchschnittsalter in Hessen um 7 Jahre und zwar von 36,6 im Jahr 1970 auf 43,7 im Jahr 2016.

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